"Cognitive Resonance" Album Cover

Cognitive Resonance

Album (2025)
noch in Arbeit

1.
At the Crossroads

At the Crossroads Cover

„At the Crossroads“

Two mountains rise in secret skies
Two cloisters hide their way
One speaks the truth the other lies
But I can’t tell today
I climbed until the paths were two
The silence pressed like stone
A monk was waiting in the blue
One question mine alone

Does he live in the house of truth
Or dwell where the liars meet
His word may be light or shadow’s sleight
A mask I can’t defeat
Here I stand where the crossroads run
One chance and only one

His lips will move his voice will fall
But I can’t read the sign
The answer may be none at all
Or perfect clear divine
If he is false or if he’s true
His face will never show
The burden lies in what I do
And which way I must go

Does he live in the house of truth
Or dwell where the liars meet
His word may be light or shadow’s sleight
A mask I can’t defeat
Here I stand where the crossroads run
One chance and only one

The weight of a single moment
The turn of a fragile breath
Between the omen and echo
I gamble with life and death

I asked my question and held my breath
His voice rang clear yet strange
I heard the path in his reply
And chose the other way

You’d like to know what I had asked
Well think it through yourself
Either monk would say the same
And so I found my way

Der Mönch an der Weggabelung – Über Wahrheit, Entscheidung und Erkenntnis

Ein Wanderer steigt in den Höhen des Himalaya auf, dorthin, wo die Welt still wird und die Gedanken klar. Zwei Pfade führen zu zwei Klöstern: In dem einen sagen alle Mönche die Wahrheit, im anderen lügen sie immer. An der Weggabelung sitzt ein einzelner Mönch, und der Wanderer darf ihm nur eine Frage stellen.
Dieses alte Logikrätsel – in verschiedenen Formen überliefert – bildet den erzählerischen Rahmen des Songs At the Crossroads.

Doch der Song interessiert sich weniger für das Rätsel als Rätsel, sondern für das, was hinter seiner Logik liegt.
Denn ja: Auf der rationalen Ebene gibt es eine klare Lösung. Mit der richtigen Frage lässt sich der wahre Weg bestimmen.
Aber während die formale Antwort leicht zu beweisen ist, bleibt die tiefere Erfahrung des Suchenden unaufgelöst.
Das Lied erzählt genau von dieser Spannung: zwischen der Gewissheit der Logik und der Unsicherheit des Lebens.

Der Wanderer steht an der Kreuzung und ringt mit der Stimme des Mönchs – nicht, weil die Aufgabe unlösbar wäre, sondern weil er spürt, dass sie mehr bedeutet, als nur den richtigen Pfad zu wählen.
Die Entscheidung wird zum Sinnbild für jeden Moment, in dem der Mensch vor der Wahl steht, einer Stimme zu glauben oder seiner eigenen Einsicht zu folgen.

Does he live in the house of truth, or dwell where the liars meet?
Diese Frage im Refrain ist nicht nur an den Mönch gerichtet, sondern an die Welt selbst – an alle Instanzen, die Wahrheit versprechen.
Und wie in der Logik gleicht auch im Leben die Suche nach Gewissheit einem Spiel aus Spiegelungen: Wahrheit und Täuschung scheinen einander zu imitieren.

Im Verlauf des Songs findet das lyrische Ich eine Antwort – doch sie ist kein Triumph der Klugheit, sondern eine Erkenntnis der Haltung.
In der Schlüsselzeile “I heard the path in his reply, and chose the other way” liegt das Paradox des Erwachens: Man erkennt die Wahrheit, indem man die Lüge versteht; man findet den richtigen Weg, indem man die Täuschung durchschaut.

Das abschließende “You’d like to know what I had asked? Well… think it through yourself” führt den Hörer schließlich aus der Erzählung hinaus in die eigene Reflexion.
Das Rätsel ist gelöst – aber was bleibt, ist die Frage nach der Bedeutung dieser Lösung.
Denn das Logische klärt den Weg, nicht den Sinn.

At the Crossroads verwandelt ein klassisches Denkrätsel in eine poetische Meditation über Erkenntnis, Vertrauen und Selbstverantwortung.
Die Rationalität des Rätsels und die Emotionalität der Erfahrung werden eins: Der Verstand findet die Lösung, das Herz lernt, warum sie zählt.

Und so steht der Mönch am Ende nicht mehr für den Widerspruch zwischen Wahrheit und Lüge, sondern für das Schweigen, das bleibt, wenn man verstanden hat.
Der Weg ist gefunden – doch das Gehen bleibt Aufgabe des Fragenden.

2.
What If

"What If" Cover

„What If“

Dedicated to the pioneers of the unknown seas, to Rosa Parks, and to Mahatma Gandhi — with deepest respect and reverence.

They warned us softly: Don’t go far
The edge is waiting where the waters are
Beyond the line the world just ends
A drop into nothing no way back again

Yet still the sails were trembling with desire
The horizon whispered pulling higher
And every fear that kept us near
Was smaller than the wind we steered

What if the map was never true
And every road could lead us through
We’d never hear the song of the wind
If no one ever let it in

They told her: Move! This place’s not yours
A quiet body blocked their doors
No shout no fight no blade no flame
Just stillness tearing rules to shame

And in that pause the ground was split
A thousand voices rose from it
One seated spark so small so slight
Yet everything began that night

What if we all just stayed in line
Afraid to cross the do not sign
We’d never trip we’d never fly
We’d never taste the other side

They raised their fists their iron hand
Yet he stood still refused command
No sword no shield no hate no fight
Just silence burning twice as bright

The deeper strength was not to win
But free the enemy within
A barefoot path unarmed unshod
Yet every step was full of God

What if the answers hide in the unknown
And every step could build a world of our own
We’ll never know how far we can run
If no one dares to chase the sun

Every frontier starts inside
Where we choose to run or hide
Every „what if“ is a key
Unlocking more of who we’ll be

What if we never dared to go
‘Cause everyone said „stay below“
We’d never find the place we’d be
If no one walked to see what we could see

What if the answers hide in the unknown
And every step could build a world of our own
We’ll never know how far we can run
Unless we rise to chase the sun

Interpretation: „What If“ – Der Mut, den Horizont zu überschreiten

Das Lied „What If“ ist eine poetische Reflexion über den Mut zum Aufbruch – über jene Menschen, die Grenzen überschreiten, obwohl die Welt ihnen sagt, sie sollen bleiben, wo sie sind. Inspiriert ist der Text von Kurt Martis berühmtem Gedanken:

„Wo kämen wir hin, wenn alle sagten: Wo kämen wir hin? Und keiner ginge, um zu sehen, wohin wir kämen, wenn wir gingen.“

Dieser Gedanke zieht sich wie ein roter Faden durch das Lied. Es erzählt von Menschen, die trotz Angst, Verbot und Gefahr den Schritt ins Unbekannte wagen – und damit Geschichte schreiben.


Der Aufbruch der ersten Seefahrer – Mut ins Ungewisse

Das Lied beginnt mit dem Bild der frühen Seefahrer, die gegen alle Warnungen hinaus in die unbekannte Weite segelten:

„They warned us softly: Don’t go far… Beyond the line the world just ends.“

Sie stehen symbolisch für den Urakt menschlicher Neugier und Entdeckerfreude. Man sagte ihnen, jenseits des Horizonts falle man von der Erde – und doch lenkten sie ihre Segel hinaus, getrieben von der Sehnsucht nach dem Unbekannten.
Hier wird das Verlassen der Komfortzone zur Metapher für jede Form von Mut: Fortschritt, Erkenntnis und Freiheit beginnen immer dort, wo jemand wagt, weiterzugehen, als erlaubt ist.


Rosa Parks – Der stille Widerstand

Im zweiten Abschnitt wechselt das Lied von der äußeren zur inneren Grenzüberschreitung.

„They told her: Move! This place’s not yours… Just stillness tearing rules to shame.“

Diese Zeilen verweisen auf Rosa Parks, die 1955 in Montgomery (USA) ihren Sitzplatz im Bus nicht räumte und damit ein Symbol der Bürgerrechtsbewegung wurde.
Ihr stilles „Nein“ war lauter als jeder Schrei. Ohne Waffe, ohne Gewalt – nur durch Ruhe und Würde – erschütterte sie ein ganzes System der Unterdrückung.
Das Lied zeigt, dass Veränderung nicht immer mit Lautstärke, sondern oft mit stiller Standhaftigkeit beginnt.


Mahatma Gandhi – Die Kraft der Sanftmut

Später folgt die Beschreibung eines Mannes, der gegen Unterdrückung und Gewalt aufstand, ohne selbst Gewalt anzuwenden:

„No sword no shield no hate no fight, just silence burning twice as bright.“

Hier spricht das Lied von Mahatma Gandhi, dem Begründer des gewaltfreien Widerstands. Sein Weg – barfuß, unbewaffnet, aber erfüllt von spiritueller Kraft – wird zum Sinnbild der inneren Freiheit, die selbst Machtstrukturen erschüttern kann.

„The deeper strength was not to win, but free the enemy within.“

Diese Zeilen deuten an: Die größte Revolution geschieht im Inneren – wenn man den Feind in sich selbst besiegt: Angst, Hass, Stolz.


Die universelle Botschaft – Was, wenn niemand ginge?

Das immer wiederkehrende „What if…“ ist mehr als eine rhetorische Frage – es ist ein Aufruf, das Denken in Möglichkeiten zu öffnen.
Was, wenn die Karten, nach denen wir leben, nie wirklich wahr waren?
Was, wenn wir nie erfahren, wer wir sein könnten, weil wir uns nie trauen, loszugehen?

„Every frontier starts inside, where we choose to run or hide.“

Hier verbindet das Lied äußere Entdecker mit inneren Suchenden. Jede Grenze beginnt im Menschen selbst – zwischen Angst und Vertrauen, Gehorsam und Gewissen, Stillstand und Aufbruch.
Es fordert uns auf, die Horizonte nicht nur auf Landkarten, sondern im eigenen Innern zu überschreiten.


Fazit – Ein Lied vom Aufbruch

„What If“ ist ein Lied über den Mut, das Unbekannte zu betreten – auf See, in der Gesellschaft, im eigenen Herzen.
Es schlägt einen weiten Bogen:

  • von den ersten Seefahrern, die die Weltkarte erweiterten,
  • über Rosa Parks, die mit einem einzigen stillen Akt die Geschichte veränderte,
  • bis zu Mahatma Gandhi, der zeigte, dass wahrer Sieg in Liebe und innerer Freiheit liegt.

Wie bei Kurt Marti lautet die Botschaft:
Nur wer geht, kann entdecken, wohin der Weg führt.
Jede Bewegung, jeder Schritt, jedes leise „Was wäre, wenn…“ ist ein Schlüssel zu einer neuen Welt.

Hey Leute, Lust auf den perfekten Song? Ja, es mag einige geben, aber What If von aimaze ist einer davon. Definitiv!

Kurz, knackig — perfekt. Umwerfend souveräne Stimme, die einen anspruchsvollen Text so gut umsetzt, dass man sich vollkommen hingeben kann. Dazu ein Rhythmus, der von ganz unten aus dem Bauch heraus zu kommen scheint, Rock, Jazz, Soul — alles vereint, unwiderstehlich.

Also, ich kann nicht genug davon bekommen, dosiere es aber auf sechs Aufputsch-Phasen täglich. Seitdem brauch ich nichts anderes mehr. 😉
Widersprecht mit ruhig, wenn ihr es wagt!

Nils C., 2025-10-06

3.
The Same Air

"The Same Air" (Cover)

„The Same Air“

I have eyes that open to the morning light
You do too
I have hands that tremble when the night is long
You do too
I breathe in the same air that carries you

I have fears that whisper in the dark
You do too
I have dreams that climb beyond the stars
You do too
And when silence falls, we can listen through

Who am I, who are you?
In the stillness I can hear the song of you
Look at me, look at you
We are rooted in the same ground too

I have oceans rising in my chest
You do too
I have constellations hidden in my rest
You do too
The earth beneath my feet is holding you

Maybe we are mirrors, facing one another
Pieces of a puzzle, falling into color
Every broken shard is shining through

Who am I, who are you?
In the stillness I can hear the song of you
Look at me, look at you
Every joy returns to where it grew

We all, we all, we all have eyes
That open to the morning light…

„The Same Air“

„The Same Air“ ist eine poetische Meditation über das, was uns Menschen auf einer tieferen Ebene verbindet. Er erinnert daran, dass – trotz aller Unterschiede – dieselbe Luft durch uns alle strömt, dass wir denselben Ängsten, Hoffnungen und Träumen begegnen.

In den ersten Strophen stellt der Sprecher einfache, alltägliche Erfahrungen in den Mittelpunkt: Augen, die sich dem Morgenlicht öffnen, Hände, die zittern, Träume, die über die Sterne hinausreichen. Diese Parallelen zwischen „ich“ und „du“ schaffen eine stille Intimität – ein Gefühl von universeller Gleichheit.

Die wiederkehrende Frage „Who am I, who are you?“ ist dabei kein Ausdruck von Trennung, sondern von Erkenntnis: In der Stille, jenseits von Rollen und Identitäten, erklingt „the song of you“ – die innere Melodie, die uns alle verbindet.

Im Verlauf des Songs erweitert sich das Bild: Körper und Kosmos, Meer und Sternbild, Erde und Atem – alles ist Teil eines einzigen, lebendigen Systems. „I breathe in the same air that carries you“ wird zum Symbol dafür, dass Trennung eine Illusion ist.

Am Ende schließt sich der Kreis: „We all have eyes that open to the morning light.“ – Ein sanfter, hoffnungsvoller Schluss, der unsere menschliche Gemeinsamkeit bewusst macht und die Zuhörenden in ein Gefühl stiller Verbundenheit entlässt.

4.
The Quiet Light

"The Quiet Light" (Cover)

„The Quiet Light“

A hand in the dust,
a whisper in the noise.
The sky folds inward,
listening.

Someone says: it’s too late.
Someone else lights a match.
I stand between them,
holding an invisible seed.

I plant what cannot be measured,
I trust what cannot be named.
The world won’t wait for permission,
it turns,
it breathes,
it forgives.

Every motion leaves a trace.
Even silence carries weight.
I will move,
though no one sees.

Beneath all plans and numbers
runs a river that remembers.
It hums in the roots of trees,
it hums in me.

I do not own its current.
I only open my palms,
and let it pass through.

What if faith
is simply breathing,
when there’s no air left to borrow?

What if grace
is doing what must be done,
and not asking who will follow?

I will do the work,
and let the wind decide.

Somewhere unseen,
the tide remembers its way home.
The stars lean close,
and bless the hands that try.

I am not the harvest,
I am the soil that waits.
I am the candle’s breath,
tracing light through air.

There is no ending here,
only the soft return.
The quiet light remembers
every kindness left unspoken.

I walk on,
without reward,
without regret,
and bless what I can’t know.

The Quiet Light – Ein stilles Lied vom Handeln im Vertrauen

Es gibt Lieder, die laut werden müssen, um gehört zu werden — und es gibt solche, die gerade in ihrer Stille leuchten.
The Quiet Light gehört zur zweiten Art.
Es ist kein Aufruf, kein Manifest, keine Predigt.
Es ist ein leises Gespräch mit der eigenen Seele – über Verantwortung, Vertrauen und die Kraft des unscheinbaren Tuns.

Der Song beginnt mit einem einfachen Bild: Jemand pflanzt etwas, das nicht messbar ist.
Keine sichtbare Frucht, kein greifbarer Erfolg – nur eine Geste, die im Inneren Sinn trägt.
I plant what cannot be measured“ – das ist die Haltung eines Menschen, der handelt, ohne zu wissen, ob sein Tun etwas bewirkt.
Diese Form des Handelns braucht Mut: nicht den Mut, sich zu behaupten, sondern den Mut, sich dem Leben anzuvertrauen.

Unter allen menschlichen Plänen und Berechnungen, sagt das Lied, fließt ein unsichtbarer Strom – eine Kraft, die erinnert, verbindet, trägt.
Diese Strömung steht für das, was größer ist als Wille oder Verstand.
Sie ist das, was sich einstellt, wenn man aufhört, alles kontrollieren zu wollen.
I only open my palms, and let it pass through.
Das ist kein Aufgeben, sondern ein Zulassen.
Ein bewusstes „Ja“ zum Fluss der Dinge.

Im Zentrum des Songs steht die vielleicht stillste Zeile:
„What if faith is simply breathing, when there’s no air left to borrow?“
Hier wird Glaube nicht als Überzeugung verstanden, sondern als Haltung – als das Weiteratmen in Momenten, in denen kein Grund zur Hoffnung bleibt.
Es ist das Vertrauen, dass Sinn nicht sichtbar sein muss, um wirklich zu sein.

Im Verlauf des Stücks verwandelt sich diese Einsicht in ein leises Erwachen.
Die Welt antwortet.
Tide, Wind, Sterne – alles beginnt, sich zu erinnern, seinen Platz im Ganzen zu finden.
Und der Mensch, der zu Beginn noch suchte, erkennt:
Er ist kein Beobachter, kein Opfer, kein Held.
Er ist Teil des Ganzen – Boden, auf dem Leben wachsen kann.
I am not the harvest — I am the soil that waits.

Am Ende des Songs steht kein großes Finale, sondern eine Rückkehr – sanft, offen, ohne Punkt.
There is no ending here, only the soft return.
Das leise Licht, von dem das Lied spricht, ist kein äußeres Strahlen.
Es ist das Bewusstsein selbst, das in uns aufscheint, wenn wir handeln, ohne auf Lohn zu warten.
Es ist das Licht der Demut, des Daseins, des stillen Vertrauens.

The Quiet Light erinnert uns daran, dass nicht jedes Feuer laut brennt.
Dass die Welt sich auch durch jene verändert, die einfach tun, was getan werden muss –
ohne Gewissheit, aber mit offenem Herzen.

5.
The Task Ahead

"The Task Ahead" (Cover)

„The Task Ahead“

You say: What difference could I make?
The river’s wide, your hands are small.
You fear your step will change not all,
Yet mountains wear by grains of sand.

You search for signs in other eyes,
To see if they will start before.
But waiting builds another wall
Between your will and what you prize.

The task ahead is never wide,
When courage walks beside your name.
The power behind you burns the same —
A quiet fire deep inside.

No crown awaits, no easy win,
No trumpet calls the work you do.
But something vast is born through you —
Each act a seed, each loss a kin.

So lift your hand though skies are dim,
Though no one cheers the path you tread.
The world moves on by those who’ve said:
“The storm is great — I’ll still begin.”

The task ahead is never wide,
When faith is stronger than the fear.
You’re not alone — the truth is near:
The power behind’s your guide.

When you walk on, don’t count the ground,
Nor weigh the miles, nor doubt the thread.
The work begins where trust is found —
You are the task ahead.

The Task Ahead – Ein Lied gegen die Ohnmacht

Wir leben in einer Zeit, in der die Aufgaben, die vor uns liegen, fast zu groß erscheinen:
Klimawandel, soziale Spaltung, Kriege, Verlust an Sinn und Vertrauen.
Viele Menschen fragen sich: Was kann ich Einzelner schon tun?
Und oft bleibt das Tun dann aus – aus Zweifel, aus Müdigkeit, aus dem Gefühl, nichts bewirken zu können.

The Task Ahead ist ein Lied gegen diese Ohnmacht.
Es erinnert daran, dass Veränderung selten laut beginnt, sondern leise – mit einem Schritt, einem Gedanken, einer Entscheidung.
You say: What difference could I make? / The river’s wide, your hands are small.
Doch die Antwort ist einfach und tief:
Yet mountains wear by grains of sand.
Selbst das Größte verändert sich, Korn für Korn, durch ungezählte kleine Akte des Mutes.

Das Lied will Mut machen, nicht durch Parolen, sondern durch Vertrauen:
dass jedes Handeln zählt, dass Sinn sich oft erst im Tun zeigt,
und dass die Kraft, die uns trägt, größer ist als wir selbst.

Am Ende erinnert uns der Song daran:
Wir sind nicht Zuschauer dieser Welt, sondern Teil ihrer Heilung.
„The work begins where faith is found — you are the task ahead.“
Du bist die Aufgabe.
Das ist kein Befehl – es ist eine Einladung.

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